Die perfekte Kompaktanlage
Kompaktanlagen
gehen zurück auf die 1970er Jahre, der klassische Toplader bestand aus
Plattenspieler, Rundfunkempfänger und Verstärker, oft mit Kassettendeck. Ab den
1980er Jahren wurden sie durch HiFi-Türme aus Einzelkomponenten abgelöst.
Seit den 1990er Jahren kamen rasch nacheinander weitere (meist digitale) Tonträger- bzw. Empfangsformate auf den Markt, für die Wiedergabegeräte in bestehende Stereoanlagen zu integrieren waren. Die wichtigsten waren hier Empfänger für digitales Satellitenradio, DAT, DCC, MiniDisc und MP3.
Eine Kompaktanlage braucht mindestens drei Kompenenten, zunächst eine Quellenkomponente für das Auslesen des Tonsignals. Digitale Quellen sind CD- oder DVD-Spieler, MP3-Player, Digital Audio Tape und digitale Tuner. Analoge Quellen sind beispielsweise Plattenspieler, analoge Tuner und (heute seltener) Kassettendecks und Tonbandgeräte.
Dazu kommt die Verstärkerkomponente, diese verstärkt das analoge Signal des Quellgerätes und verändert es eventuell. Daneben gibt es noch Receiver, eine Kombination aus Verstärker und Tuner. Außerdem besteht die Möglichkeit, etwa durch Equalizer den Klang an die persönlichen Vorlieben oder die Hörraumakustik anzupassen. Bestimmt gibt es bald richtig günstige Notebooks die alles vereinen.
Der dritte Grundbaustein ist die Lautsprecherkomponente, die für die Wandlung des elektrischen Signals in Schall zuständig ist.
Heute gibt es jedoch Kompaktanlagen mit deutlich mehr Leistungsumfang und Komfort, denn oft wird auch der Computer dank seinen inzwischen Hi-Fi-tauglichen Audiofähigkeiten in bestehende Anlagen integriert.
Und seit der Verbreitung des Heimkinos spielen auch Anlagen mit mehr als zwei Kanälen (Raumklanganlagen) eine zunehmende Rolle, hier können Sie in der Zukunft noch spannende Entwicklungen erwarten.
Seit den 1990er Jahren kamen rasch nacheinander weitere (meist digitale) Tonträger- bzw. Empfangsformate auf den Markt, für die Wiedergabegeräte in bestehende Stereoanlagen zu integrieren waren. Die wichtigsten waren hier Empfänger für digitales Satellitenradio, DAT, DCC, MiniDisc und MP3.
Eine Kompaktanlage braucht mindestens drei Kompenenten, zunächst eine Quellenkomponente für das Auslesen des Tonsignals. Digitale Quellen sind CD- oder DVD-Spieler, MP3-Player, Digital Audio Tape und digitale Tuner. Analoge Quellen sind beispielsweise Plattenspieler, analoge Tuner und (heute seltener) Kassettendecks und Tonbandgeräte.
Dazu kommt die Verstärkerkomponente, diese verstärkt das analoge Signal des Quellgerätes und verändert es eventuell. Daneben gibt es noch Receiver, eine Kombination aus Verstärker und Tuner. Außerdem besteht die Möglichkeit, etwa durch Equalizer den Klang an die persönlichen Vorlieben oder die Hörraumakustik anzupassen. Bestimmt gibt es bald richtig günstige Notebooks die alles vereinen.
Der dritte Grundbaustein ist die Lautsprecherkomponente, die für die Wandlung des elektrischen Signals in Schall zuständig ist.
Heute gibt es jedoch Kompaktanlagen mit deutlich mehr Leistungsumfang und Komfort, denn oft wird auch der Computer dank seinen inzwischen Hi-Fi-tauglichen Audiofähigkeiten in bestehende Anlagen integriert.
Und seit der Verbreitung des Heimkinos spielen auch Anlagen mit mehr als zwei Kanälen (Raumklanganlagen) eine zunehmende Rolle, hier können Sie in der Zukunft noch spannende Entwicklungen erwarten.